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Geschichte und Definition von Flashmobs
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,0, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll dazu dienen, das Phänomen Flashmob zu beleuchten, zu typologisieren und einen Ausblick über mögliche Zukunftsentwicklungen zu geben. Um etwas zu verstehen und die weitere Entwicklung einschätzen zu können, ist es wichtig, zu untersuchen, wo es herkommt. Aus diesem Grund geht es im ersten Schritt darum, einige Erklärungsansätze zur Einordnung des Flashmobs in die Mediengeschichte zu geben. Im Anschluss folgt der Versuch, eine Typologie auf Basis einer Vielzahl von im Internet kursierender Flashmobs zu erstellen. Da Flashmobs auf eine Interaktion mit den Zuschauern angewiesen ist, werden auch die Emotionen und Reaktionen der Zuschauer betrachtet. Um sie von Unbeteiligten und nicht interessierten Zuschauern abzugrenzen, wird dazu der Begriff des Spekteurs eingeführt. Im Ausblick soll es schliesslich um die Frage gehen, wie langlebig das Phänomen Flashmob ist und wie es sich in Zukunft weiter entwickeln könnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Streikbegleitende 'Flashmob'-Aktionen im Einzel...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Folge des Urteils des Bundesverfassungsgerichtes vom 22.09.2009 zu streikbegleitenden Arbeitskampfmassnahmen im Einzelhandel, etablierte und legitimierte sich eine neue Intensitätsstufe des Arbeitskampfes, die sogenannte arbeitskampfbezogene 'Flashmob'-Aktion. Hierbei handelt es sich um plötzliche, kurzzeitige Zusammentreffen von Individuen, welche sich mittels elektronischer Kommunikation koordinieren, um einem laufenden Arbeitskampf Nachdruck zu verleihen. Das BAG klassifiziert Flashmobs als 'nicht generell unzulässig' und untermauert diese Einstufung mit der Aussage 'Der damit verbundene Eingriff in den Gewerbebetrieb des Arbeitgebers kann aus Gründen des Arbeitskampfes gerechtfertigt sein' . Im Gegensatz zum traditionellen Arbeitskampfmittel des Streiks, bei dem der Betrieb durch die Zurückhaltung der Arbeitskraft passiv gestört wird, veranlassen Flashmobs eine aktive Störung. Sie dienen der Förderung des Abschlusses von Tarifverträgen und implizieren eine unterstützende Wirkung hinsichtlich der Durchsetzung von Arbeitskampfzielen. Die Anwendung von Flashmobs steht unter dem Schutz der Betätigungsfreiheit der Gewerkschaften, welche auf Art. 9 Abs. 3 GG zurückzuführen ist. Ferner fällt in gleicher Weise die Wahl der Arbeitskampfmittel in dessen Schutzbereich. Es ist jedoch der Grundsatz der Verhältnismässigkeit mit seinen Teilaspekten Geeignetheit, Erforderlichkeit und Angemessenheit zu beachten. Um diesen hinreichend bewerten zu können, ist die Möglichkeit der Verteidigung auf Arbeitgeberseite zu überprüfen. Das BAG verweist hierbei auf die Optionen der Ausübung des Hausrechts sowie der kurzfristigen Betriebsschliessung. Doch stellen diese Gegenmassnahmen realistische Reaktionsmöglichkeiten dar? Die Meinungen divergieren jedenfalls stark. Auf Grund dessen beschäftigt sich diese Hausarbeit mit der Leitfrage nach der Legitimität von Flashmobs. Der erste Teil befasst sich mit der begrifflichen Bestimmung und Abgrenzung zu anderen Streikaktionen. Im Mittelpunkt steht hierbei die Differenzierung vom Arbeitskampfmittel des Streikes. Im zweiten Teil werden die Anerkennung des Flashmobs als Arbeitskampfmittel und seine Grenzen erörtert. Zunächst wird die Interpretation der koalitionsspezifischen Handlungsweisen im Sinne des Art. 9 Abs. 3 GG dargelegt. Im Anschluss wird der Verhältnismässigkeitsgrundsatz als Massstab zur Beurteilung von Arbeitskampfmitteln aufgezeigt.Den dritten Teil bildet die kritische Auseinandersetzung mit der Legitimität von Flashmobs.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Performance 2.0 - Zur Mediengeschichte der Flas...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,0, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: [...]Ich möchte Flashmobs in dieser Arbeit unter folgenden Fragestellungen vorstellen und untersuchen: Neben dem visuellen Ereignis im Stadtraum, als das Flashmobs im Allgemeinen wahrgenommen werden, interessiert hier, welche Schritte dem Ereignis vorangehen und was im Anschluss an die Aktion im urbanen öffentlichen Raum geschieht. Gezeigt werden soll, dass Flashmobs einen Prozess9 darstellen, der auch die Vor- und Nachbereitung der Aktionen beinhaltet. Anders als die Live-Aktion finden diese im virtuellen Raum des Internets statt. Das übergeordnete Ziel dieser Arbeit ist es, mit Performance 2.0 einen Begriff vorzustellen, der dem prozessualen Charakter des Untersuchungsgegenstandes gerecht wird. Der Aspekt der Performance rekurriert dabei auf die Aufführung des visuellen Ereignisses, während 2.0 auf die Bedeutung des Internets, respektive des Web 2.0, für den Ablauf eines Flashmob verweist. Dies geschieht aus einer mediengeschichtlichen Perspektive, womit ich einen interdisziplinären Ansatz verfolge, der es möglich macht, den Prozess eines Flashmobs aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten.[...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Flashmob und Aktionskunst
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Kunst - Installationen, Aktionskunst, 'moderne' Kunst, Note: 1,0, Universität zu Köln (Institut für Medienkultur und Theater), Veranstaltung: Seminar 'Theater als kulturelle Praxis', Sprache: Deutsch, Abstract: Der Flashmob ist ein bisher nahezu unbehandeltes Thema in der Medienkulturwissenschaft. Vereinzelt gibt es Untersuchungen über sein Potenzial zu politischem Eingreifen oder zu gesellschaftlicher Wirkung von Flashmobs. Julia Jochem ist bisher die einzige, die den Flashmob als performativen Prozess untersucht und auf seine medialen Bezüge zum Web 2.0 eingeht. Deshalb orientiert sich die nachfolgende Darstellung und Analyse oft an Jochems Ausführungen, die alle einzeln gekennzeichnet sind. Nach einer für diesen Forschungsstand möglichst präzisen Beschreibung des Phänomens Flashmob und seiner Ausprägungen folgt die Erläuterung der Erscheinung Aktionskunst mit ihren Ausformungen mit der vergleichenden Analyse zum Flashmob.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Der Flashmob
29,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,3, Hochschule Merseburg (Soziale Arbeit.Medien.Kultur), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit bescha¿ftigt sich mit dem Pha¿nomen des Flashmobs. Auf Grundlage der Feststellung, dass mediale Dokumentationen des Flashmobs seit seiner Entstehung an Bedeutung gewonnen haben, wird dieser unter dem Aspekt der Produktion von Sichtbarkeit und Evidenz betrachtet. Ziel ist es die Funktion sowohl der Live-Auffu¿hrung des Flashmobs als auch dessen Medialisierung zu ergru¿nden. Zu diesem Zweck werden zwei Phasen analytisch unterschieden: die der Materialisierung, die durch den U¿bergang vom virtuellen Raum des Internets zum materiellen Raum der Stadt gekennzeichnet ist und die der Entmaterialisierung, die durch den gegenla¿ufigen Prozess der Ru¿ckfu¿hrung vom Raum der Stadt in den des Internets beschrieben wird. Es wird gezeigt, dass der Flashmob der virtuellen Gemeinschaft zu Sichtbarkeit verhilft und gleichsam Evidenz deren Existenz herstellt. Eine performative Beweisfu¿hrung.

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Stand: 30.03.2020
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Performance 2.0 - Zur Mediengeschichte der Flas...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,0, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: [...]Ich möchte Flashmobs in dieser Arbeit unter folgenden Fragestellungen vorstellen und untersuchen: Neben dem visuellen Ereignis im Stadtraum, als das Flashmobs im Allgemeinen wahrgenommen werden, interessiert hier, welche Schritte dem Ereignis vorangehen und was im Anschluss an die Aktion im urbanen öffentlichen Raum geschieht. Gezeigt werden soll, dass Flashmobs einen Prozess9 darstellen, der auch die Vor- und Nachbereitung der Aktionen beinhaltet. Anders als die Live-Aktion finden diese im virtuellen Raum des Internets statt. Das übergeordnete Ziel dieser Arbeit ist es, mit Performance 2.0 einen Begriff vorzustellen, der dem prozessualen Charakter des Untersuchungsgegenstandes gerecht wird. Der Aspekt der Performance rekurriert dabei auf die Aufführung des visuellen Ereignisses, während 2.0 auf die Bedeutung des Internets, respektive des Web 2.0, für den Ablauf eines Flashmob verweist. Dies geschieht aus einer mediengeschichtlichen Perspektive, womit ich einen interdisziplinären Ansatz verfolge, der es möglich macht, den Prozess eines Flashmobs aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten.[...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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Geschichte und Definition von Flashmobs
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,0, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll dazu dienen, das Phänomen Flashmob zu beleuchten, zu typologisieren und einen Ausblick über mögliche Zukunftsentwicklungen zu geben. Um etwas zu verstehen und die weitere Entwicklung einschätzen zu können, ist es wichtig, zu untersuchen, wo es herkommt. Aus diesem Grund geht es im ersten Schritt darum, einige Erklärungsansätze zur Einordnung des Flashmobs in die Mediengeschichte zu geben. Im Anschluss folgt der Versuch, eine Typologie auf Basis einer Vielzahl von im Internet kursierender Flashmobs zu erstellen. Da Flashmobs auf eine Interaktion mit den Zuschauern angewiesen ist, werden auch die Emotionen und Reaktionen der Zuschauer betrachtet. Um sie von Unbeteiligten und nicht interessierten Zuschauern abzugrenzen, wird dazu der Begriff des Spekteurs eingeführt. Im Ausblick soll es schließlich um die Frage gehen, wie langlebig das Phänomen Flashmob ist und wie es sich in Zukunft weiter entwickeln könnte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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Flashmob und Aktionskunst
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Kunst - Installationen, Aktionskunst, 'moderne' Kunst, Note: 1,0, Universität zu Köln (Institut für Medienkultur und Theater), Veranstaltung: Seminar 'Theater als kulturelle Praxis', Sprache: Deutsch, Abstract: Der Flashmob ist ein bisher nahezu unbehandeltes Thema in der Medienkulturwissenschaft. Vereinzelt gibt es Untersuchungen über sein Potenzial zu politischem Eingreifen oder zu gesellschaftlicher Wirkung von Flashmobs. Julia Jochem ist bisher die einzige, die den Flashmob als performativen Prozess untersucht und auf seine medialen Bezüge zum Web 2.0 eingeht. Deshalb orientiert sich die nachfolgende Darstellung und Analyse oft an Jochems Ausführungen, die alle einzeln gekennzeichnet sind. Nach einer für diesen Forschungsstand möglichst präzisen Beschreibung des Phänomens Flashmob und seiner Ausprägungen folgt die Erläuterung der Erscheinung Aktionskunst mit ihren Ausformungen mit der vergleichenden Analyse zum Flashmob.

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Stand: 30.03.2020
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Streikbegleitende 'Flashmob'-Aktionen im Einzel...
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Folge des Urteils des Bundesverfassungsgerichtes vom 22.09.2009 zu streikbegleitenden Arbeitskampfmaßnahmen im Einzelhandel, etablierte und legitimierte sich eine neue Intensitätsstufe des Arbeitskampfes, die sogenannte arbeitskampfbezogene 'Flashmob'-Aktion. Hierbei handelt es sich um plötzliche, kurzzeitige Zusammentreffen von Individuen, welche sich mittels elektronischer Kommunikation koordinieren, um einem laufenden Arbeitskampf Nachdruck zu verleihen. Das BAG klassifiziert Flashmobs als 'nicht generell unzulässig' und untermauert diese Einstufung mit der Aussage 'Der damit verbundene Eingriff in den Gewerbebetrieb des Arbeitgebers kann aus Gründen des Arbeitskampfes gerechtfertigt sein' . Im Gegensatz zum traditionellen Arbeitskampfmittel des Streiks, bei dem der Betrieb durch die Zurückhaltung der Arbeitskraft passiv gestört wird, veranlassen Flashmobs eine aktive Störung. Sie dienen der Förderung des Abschlusses von Tarifverträgen und implizieren eine unterstützende Wirkung hinsichtlich der Durchsetzung von Arbeitskampfzielen. Die Anwendung von Flashmobs steht unter dem Schutz der Betätigungsfreiheit der Gewerkschaften, welche auf Art. 9 Abs. 3 GG zurückzuführen ist. Ferner fällt in gleicher Weise die Wahl der Arbeitskampfmittel in dessen Schutzbereich. Es ist jedoch der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit mit seinen Teilaspekten Geeignetheit, Erforderlichkeit und Angemessenheit zu beachten. Um diesen hinreichend bewerten zu können, ist die Möglichkeit der Verteidigung auf Arbeitgeberseite zu überprüfen. Das BAG verweist hierbei auf die Optionen der Ausübung des Hausrechts sowie der kurzfristigen Betriebsschließung. Doch stellen diese Gegenmaßnahmen realistische Reaktionsmöglichkeiten dar? Die Meinungen divergieren jedenfalls stark. Auf Grund dessen beschäftigt sich diese Hausarbeit mit der Leitfrage nach der Legitimität von Flashmobs. Der erste Teil befasst sich mit der begrifflichen Bestimmung und Abgrenzung zu anderen Streikaktionen. Im Mittelpunkt steht hierbei die Differenzierung vom Arbeitskampfmittel des Streikes. Im zweiten Teil werden die Anerkennung des Flashmobs als Arbeitskampfmittel und seine Grenzen erörtert. Zunächst wird die Interpretation der koalitionsspezifischen Handlungsweisen im Sinne des Art. 9 Abs. 3 GG dargelegt. Im Anschluss wird der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz als Maßstab zur Beurteilung von Arbeitskampfmitteln aufgezeigt.Den dritten Teil bildet die kritische Auseinandersetzung mit der Legitimität von Flashmobs.

Anbieter: Thalia AT
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