Angebote zu "Arbeitsrecht" (11 Treffer)

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Schüler, Iris: Streikbegleitende 'Flashmob'-Akt...
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Erscheinungsdatum: 21.04.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Streikbegleitende 'Flashmob'-Aktionen im Einzelhandel, Titelzusatz: Die Erklärung der Zulässigkeit des neuen Arbeitskampfmittels durch das Bundesarbeitsgericht im Urteil vom 22.9.2009 - 1 AZR 972/ 08, Auflage: 1. Auflage von 2013 // 1. Auflage, Autor: Schüler, Iris, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 24, Gewicht: 52 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.03.2020
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Chiu, Y: Zulässigkeit atypischer Arbeitskampffo...
66,95 € *
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Erscheinungsdatum: 18.11.2016, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Zulässigkeit atypischer Arbeitskampfformen und die Kampfmittelfreiheit, Titelzusatz: Eine rechtssoziologische und rechtsdogmatische Analyse im Licht der Flashmob-Entscheidungen von Bundesarbeitsgericht und Bundesverfassungsgericht in Zeiten der wirtschaftlichen Globalisierung, Autor: Chiu, Yu-Fan, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitskampf // Streik // Soziologie // Arbeit // Wirtschaft // Technik // Arbeitsgesetz // Arbeitsrecht // Betrieb // Betriebsverfassung // BetrVG // Verfassung // Gewerkschaft // Dritte Welt // Entwicklungsland // Betriebsverfassungsrecht und Tarifvertragsrecht // Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen // Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz // Entwicklungsländer, Rubrik: Arbeit, Interessenvertretung, Seiten: 324, Gattung: Dissertation, Reihe: Schriften zum Recht der Arbeit (Nr. 14), Gewicht: 514 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.03.2020
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Fälle zum kollektiven Arbeitsrecht
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Zum WerkAls kollektives Arbeitsrecht wird das Rechtsgebiet bezeichnet, das die Rechtsbeziehungen zwischen den Arbeitnehmervertretern (Betriebsräte etc.) und den Gewerkschaften einerseits und den Arbeitgebern und ihren Organisationen andererseits regelt. Viele Bereiche des Arbeitsrechts sind nicht kodifiziert und allein durch Richterrecht ausgeformt. Das macht die Anwendung der verschiedenen Prinzipien oft schwierig und erfordert ein eingehendes Studium.Diesem Zweck dient die Fallsammlung, deren Autoren in Wissenschaft und Praxis des kollektiven Arbeitsrechts gleichermaßen ausgewiesene Experten sind. Sie behandelt in Klausurform diejenigen Fragestellungen, die in Studium und Examen relevant sind. Darüber hinaus werden nützliche Tipps für die Vertiefung gegeben.Mit der Ausbildungsreform erhielt das Arbeitsrecht in der Schwerpunktbereichsausbildung eine größere Bedeutung.Bisher liegt kaum spezifische Fallliteratur zum kollektiven Arbeitsrecht vor. Dieser Band enthält anspruchsvolle Klausurfälle mit ausführlichen Lösungen, vorangestellten Gliederungen und weiterführenden Hinweisen.Vorteile auf einen Blick- spezifischer Zuschnitt auf das Schwerpunktstudium- von Experten aus Wissenschaft und Praxis- enthält nicht nur Lösungsskizzen, sondern ausführliche Lösungen- daher ideal für die Prüfungsvorbereitung geeignetZur NeuauflageSchwerpunkte der Neubearbeitung bilden das Einigungsstellenverfahren im Betriebsverfassungsrecht, die Haftung des Betriebsrats, der Flashmob als neues Arbeitskampfmittel, politische Äußerungen von Betriebsratsmitgliedern, die Unternehmensmitbestimmung, das Tarifeinheitsgesetz, Bezugnahmen auf Tarifverträge sowie die betriebsvereinbarungsoffene Vertragsgestaltung. Daneben werden weiterhin alle Grundsatzfragen des kollektiven Arbeitsrechts behandelt.ZielgruppeFür Studierende.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Fälle zum kollektiven Arbeitsrecht
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Zum WerkAls kollektives Arbeitsrecht wird das Rechtsgebiet bezeichnet, das die Rechtsbeziehungen zwischen den Arbeitnehmervertretern (Betriebsräte etc.) und den Gewerkschaften einerseits und den Arbeitgebern und ihren Organisationen andererseits regelt. Viele Bereiche des Arbeitsrechts sind nicht kodifiziert und allein durch Richterrecht ausgeformt. Das macht die Anwendung der verschiedenen Prinzipien oft schwierig und erfordert ein eingehendes Studium.Diesem Zweck dient die Fallsammlung, deren Autoren in Wissenschaft und Praxis des kollektiven Arbeitsrechts gleichermaßen ausgewiesene Experten sind. Sie behandelt in Klausurform diejenigen Fragestellungen, die in Studium und Examen relevant sind. Darüber hinaus werden nützliche Tipps für die Vertiefung gegeben.Mit der Ausbildungsreform erhielt das Arbeitsrecht in der Schwerpunktbereichsausbildung eine größere Bedeutung.Bisher liegt kaum spezifische Fallliteratur zum kollektiven Arbeitsrecht vor. Dieser Band enthält anspruchsvolle Klausurfälle mit ausführlichen Lösungen, vorangestellten Gliederungen und weiterführenden Hinweisen.Vorteile auf einen Blick- spezifischer Zuschnitt auf das Schwerpunktstudium- von Experten aus Wissenschaft und Praxis- enthält nicht nur Lösungsskizzen, sondern ausführliche Lösungen- daher ideal für die Prüfungsvorbereitung geeignetZur NeuauflageSchwerpunkte der Neubearbeitung bilden das Einigungsstellenverfahren im Betriebsverfassungsrecht, die Haftung des Betriebsrats, der Flashmob als neues Arbeitskampfmittel, politische Äußerungen von Betriebsratsmitgliedern, die Unternehmensmitbestimmung, das Tarifeinheitsgesetz, Bezugnahmen auf Tarifverträge sowie die betriebsvereinbarungsoffene Vertragsgestaltung. Daneben werden weiterhin alle Grundsatzfragen des kollektiven Arbeitsrechts behandelt.ZielgruppeFür Studierende.

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Zum WerkAls kollektives Arbeitsrecht wird das Rechtsgebiet bezeichnet, das die Rechtsbeziehungen zwischen den Arbeitnehmervertretern (Betriebsräte etc.) und den Gewerkschaften einerseits und den Arbeitgebern und ihren Organisationen andererseits regelt. Viele Bereiche des Arbeitsrechts sind nicht kodifiziert und allein durch Richterrecht ausgeformt. Das macht die Anwendung der verschiedenen Prinzipien oft schwierig und erfordert ein eingehendes Studium.Diesem Zweck dient die Fallsammlung, deren Autoren in Wissenschaft und Praxis des kollektiven Arbeitsrechts gleichermaßen ausgewiesene Experten sind. Sie behandelt in Klausurform diejenigen Fragestellungen, die in Studium und Examen relevant sind. Darüber hinaus werden nützliche Tipps für die Vertiefung gegeben.Mit der Ausbildungsreform erhielt das Arbeitsrecht in der Schwerpunktbereichsausbildung eine größere Bedeutung.Bisher liegt kaum spezifische Fallliteratur zum kollektiven Arbeitsrecht vor. Dieser Band enthält anspruchsvolle Klausurfälle mit ausführlichen Lösungen, vorangestellten Gliederungen und weiterführenden Hinweisen.Vorteile auf einen Blick- spezifischer Zuschnitt auf das Schwerpunktstudium- von Experten aus Wissenschaft und Praxis- enthält nicht nur Lösungsskizzen, sondern ausführliche Lösungen- daher ideal für die Prüfungsvorbereitung geeignetZur NeuauflageSchwerpunkte der Neubearbeitung bilden das Einigungsstellenverfahren im Betriebsverfassungsrecht, die Haftung des Betriebsrats, der Flashmob als neues Arbeitskampfmittel, politische Äußerungen von Betriebsratsmitgliedern, die Unternehmensmitbestimmung, das Tarifeinheitsgesetz, Bezugnahmen auf Tarifverträge sowie die betriebsvereinbarungsoffene Vertragsgestaltung. Daneben werden weiterhin alle Grundsatzfragen des kollektiven Arbeitsrechts behandelt.ZielgruppeFür Studierende.

Anbieter: Dodax
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50 Urteile - Arbeitsgerichte schreiben Rechtsge...
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Welche bahnbrechenden Urteile haben das deutsche Arbeitsrecht nachhaltig geprägt? Michael Kittner geht dieser Frage nach und wählt 50 Entscheidungen der letzten 120 Jahre aus, die das Arbeitsrecht und die Arbeitswelt in Deutschland "bewegt" haben. Ein Arbeitsgesetzbuch gabund gibt es bis heute nicht. Häufig sind es die Gerichte, die Weichen stellen und die Lesart vorgeben. Das Buch bedient vier Themengebiete: Individualarbeitsrecht, Mitbestimmung, Koalitionsfreiheit/Tarifvertrag und Arbeitskampf. Es berücksichtigt Urteile des Reichsgerichts, der Arbeits-und Landesarbeitsgerichte, des Bundesarbeitsgerichts und des Europäischen Gerichtshofs. Von "Christel Schmidt" zu "Mangold". Vom "Zeitungsstreik " zum "Flashmob-Urteil". Keine abstrakten Rechtslehren, sondern Fälle voller Leben und Konflikte. Unterhaltsam und lehrreich.Autor:Dr. Michael Kittner, lebt im hessischen Hanau. Er ist emeritierter Professor für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht an der Universität Kassel. Langjähriger Justitiar der IG Metall. Verfasser wegweisender Veröffentlichungen. Darunter Autor von "Arbeitskampf - Geschichte,Recht, Gegenwart" und Begründer der seit über 40 Jahren jährlich neu erscheinenden "Arbeits- und Sozialordnung" - auch "Kittner" genannt.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Streikbegleitende 'Flashmob'-Aktionen im Einzel...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Folge des Urteils des Bundesverfassungsgerichtes vom 22.09.2009 zu streikbegleitenden Arbeitskampfmassnahmen im Einzelhandel, etablierte und legitimierte sich eine neue Intensitätsstufe des Arbeitskampfes, die sogenannte arbeitskampfbezogene 'Flashmob'-Aktion. Hierbei handelt es sich um plötzliche, kurzzeitige Zusammentreffen von Individuen, welche sich mittels elektronischer Kommunikation koordinieren, um einem laufenden Arbeitskampf Nachdruck zu verleihen. Das BAG klassifiziert Flashmobs als 'nicht generell unzulässig' und untermauert diese Einstufung mit der Aussage 'Der damit verbundene Eingriff in den Gewerbebetrieb des Arbeitgebers kann aus Gründen des Arbeitskampfes gerechtfertigt sein' . Im Gegensatz zum traditionellen Arbeitskampfmittel des Streiks, bei dem der Betrieb durch die Zurückhaltung der Arbeitskraft passiv gestört wird, veranlassen Flashmobs eine aktive Störung. Sie dienen der Förderung des Abschlusses von Tarifverträgen und implizieren eine unterstützende Wirkung hinsichtlich der Durchsetzung von Arbeitskampfzielen. Die Anwendung von Flashmobs steht unter dem Schutz der Betätigungsfreiheit der Gewerkschaften, welche auf Art. 9 Abs. 3 GG zurückzuführen ist. Ferner fällt in gleicher Weise die Wahl der Arbeitskampfmittel in dessen Schutzbereich. Es ist jedoch der Grundsatz der Verhältnismässigkeit mit seinen Teilaspekten Geeignetheit, Erforderlichkeit und Angemessenheit zu beachten. Um diesen hinreichend bewerten zu können, ist die Möglichkeit der Verteidigung auf Arbeitgeberseite zu überprüfen. Das BAG verweist hierbei auf die Optionen der Ausübung des Hausrechts sowie der kurzfristigen Betriebsschliessung. Doch stellen diese Gegenmassnahmen realistische Reaktionsmöglichkeiten dar? Die Meinungen divergieren jedenfalls stark. Auf Grund dessen beschäftigt sich diese Hausarbeit mit der Leitfrage nach der Legitimität von Flashmobs. Der erste Teil befasst sich mit der begrifflichen Bestimmung und Abgrenzung zu anderen Streikaktionen. Im Mittelpunkt steht hierbei die Differenzierung vom Arbeitskampfmittel des Streikes. Im zweiten Teil werden die Anerkennung des Flashmobs als Arbeitskampfmittel und seine Grenzen erörtert. Zunächst wird die Interpretation der koalitionsspezifischen Handlungsweisen im Sinne des Art. 9 Abs. 3 GG dargelegt. Im Anschluss wird der Verhältnismässigkeitsgrundsatz als Massstab zur Beurteilung von Arbeitskampfmitteln aufgezeigt.Den dritten Teil bildet die kritische Auseinandersetzung mit der Legitimität von Flashmobs.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Arbeitsrecht und Arbeitsgesellschaft der Gegenw...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim (Forschungsinstitut FOI), Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Marktwirtschaft und Sozialpartnerschaft gehören zusammen. Die Sozialpartnerschaft war zwar nie eine reine Harmonieveranstaltung aber eine Garantie für den sozialen Frieden in der Gesellschaft. Die Stabilität eines freiheitlichen Staates setzt ein Minimum an sozialer Sicherheit für die Mehrheit der Bevölkerung voraus. Diese Gewährleistung lasse dem einfachen Gesetzgeber einen weiten Spielraum zur Ausgestaltung der Tarifautonomie. Vorgaben des höherrangigen Rechts für das Arbeitskampfrecht. Arbeitskampfmassnahmen sind insoweit von der Koalitionsfreiheit erfasst 'als sie allgemein erforderlich sind, um eine funktionierende Tarifautonomie sicherzustellen'. Die Wahl der Koalitionsmittel wurde den Koalitionen überlassen: 'Die Wahl der Mittel, die sie zur Erreichung dieses Zwecks für geeignet halten überlässt Art. 9 Abs. 3 GG grundsätzlich den Koalitionen. Der Schutzbereich der Koalitionsfreiheit umfasst auch die koalitionsmässige Betätigung und zwar nicht nur im Kernbereich. Dies umfasst die Tarifautonomie sowie den Arbeitskampf, jedenfalls soweit er tarifvertragsbezogen ist. Die atypischen Arbeitskampfformen stellen darauf ab, die Kampfbereitschaft streikunerfahrener Arbeitnehmerinnen nicht zu strapazieren und die Aktionen durch Hinzuziehung externer Sympathisanten sowie einer diffusen Öffentlichkeit zu unterstützen. Bei der Ausgestaltung des Arbeitskampfrechts (Flashmob) besteht ein weiter Handlungsspielraum. Die Wahl der geeigneten Mittel zur Erreichung der koalitionsspezifischen Zwecke überlässt Art. 9 Abs. 3 GG grundsätzlich der Koalition selbst. Die Arbeit verändert sich, sie wird schneller und spezialisierter. Anderseits sind die Beschäftigten seltener krank als früher. Dennoch gaben viele Mitarbeiter an, sie seien durch Termin und Leistungsdruck gestresst. Die subjektiv empfundenen psychischen Belastungen sind nicht zu vernachlässigen. Die Rechtsgrundlage des Arbeitskampfrechts beruht auf der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts. Das bedeutet aber nicht, dass die Gerichte nach freiem Ermessen entscheiden dürften. Vielmehr sind sie bei ihrer Rechtsfortbildung insbesondere an verfassungsrechtliche Vorgaben gebunden. Die Grenzen des vom BAG als Ersatzgesetzgeber zu schaffenden Arbeitskampfrechts ergeben sich aus Art. 9 Abs. 3 GG. Die Vorschrift enthält, was immer wieder in Erinnerung zu rufen ist, allein ein Individualgrundrecht auf Bildung von Koalitionen. Das Bundesverfassungsgericht und die Lehre haben daraus entwickelt.

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Arbeitsrecht und Arbeitsgesellschaft der Gegenw...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim (Forschungsinstitut FOI), Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Marktwirtschaft und Sozialpartnerschaft gehören zusammen. Die Sozialpartnerschaft war zwar nie eine reine Harmonieveranstaltung aber eine Garantie für den sozialen Frieden in der Gesellschaft. Die Stabilität eines freiheitlichen Staates setzt ein Minimum an sozialer Sicherheit für die Mehrheit der Bevölkerung voraus. Diese Gewährleistung lasse dem einfachen Gesetzgeber einen weiten Spielraum zur Ausgestaltung der Tarifautonomie. Vorgaben des höherrangigen Rechts für das Arbeitskampfrecht. Arbeitskampfmaßnahmen sind insoweit von der Koalitionsfreiheit erfasst 'als sie allgemein erforderlich sind, um eine funktionierende Tarifautonomie sicherzustellen'. Die Wahl der Koalitionsmittel wurde den Koalitionen überlassen: 'Die Wahl der Mittel, die sie zur Erreichung dieses Zwecks für geeignet halten überlässt Art. 9 Abs. 3 GG grundsätzlich den Koalitionen. Der Schutzbereich der Koalitionsfreiheit umfasst auch die koalitionsmäßige Betätigung und zwar nicht nur im Kernbereich. Dies umfasst die Tarifautonomie sowie den Arbeitskampf, jedenfalls soweit er tarifvertragsbezogen ist. Die atypischen Arbeitskampfformen stellen darauf ab, die Kampfbereitschaft streikunerfahrener Arbeitnehmerinnen nicht zu strapazieren und die Aktionen durch Hinzuziehung externer Sympathisanten sowie einer diffusen Öffentlichkeit zu unterstützen. Bei der Ausgestaltung des Arbeitskampfrechts (Flashmob) besteht ein weiter Handlungsspielraum. Die Wahl der geeigneten Mittel zur Erreichung der koalitionsspezifischen Zwecke überlässt Art. 9 Abs. 3 GG grundsätzlich der Koalition selbst. Die Arbeit verändert sich, sie wird schneller und spezialisierter. Anderseits sind die Beschäftigten seltener krank als früher. Dennoch gaben viele Mitarbeiter an, sie seien durch Termin und Leistungsdruck gestresst. Die subjektiv empfundenen psychischen Belastungen sind nicht zu vernachlässigen. Die Rechtsgrundlage des Arbeitskampfrechts beruht auf der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts. Das bedeutet aber nicht, dass die Gerichte nach freiem Ermessen entscheiden dürften. Vielmehr sind sie bei ihrer Rechtsfortbildung insbesondere an verfassungsrechtliche Vorgaben gebunden. Die Grenzen des vom BAG als Ersatzgesetzgeber zu schaffenden Arbeitskampfrechts ergeben sich aus Art. 9 Abs. 3 GG. Die Vorschrift enthält, was immer wieder in Erinnerung zu rufen ist, allein ein Individualgrundrecht auf Bildung von Koalitionen. Das Bundesverfassungsgericht und die Lehre haben daraus entwickelt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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