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Atypische Arbeitskampfmittel der Arbeitnehmerseite
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Atypische Arbeitskampfmittel der Arbeitnehmerseite ab 68.95 € als Taschenbuch: Arbeitskampfrechtliche Zulässigkeit atypischer Arbeitskampfmittel unter besonderer Berücksichtigung des «Flashmob»-Urteils des Bundesarbeitsgerichts Europäische Hochschulschriften Recht. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.07.2020
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Fälle zum kollektiven Arbeitsrecht
26,90 € *
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Zum WerkAls kollektives Arbeitsrecht wird das Rechtsgebiet bezeichnet, das die Rechtsbeziehungen zwischen den Arbeitnehmervertretern (Betriebsräte etc.) und den Gewerkschaften einerseits und den Arbeitgebern und ihren Organisationen andererseits regelt. Viele Bereiche des Arbeitsrechts sind nicht kodifiziert und allein durch Richterrecht ausgeformt. Das macht die Anwendung der verschiedenen Prinzipien oft schwierig und erfordert ein eingehendes Studium.Diesem Zweck dient die Fallsammlung, deren Autoren in Wissenschaft und Praxis des kollektiven Arbeitsrechts gleichermaßen ausgewiesene Experten sind. Sie behandelt in Klausurform diejenigen Fragestellungen, die in Studium und Examen relevant sind. Darüber hinaus werden nützliche Tipps für die Vertiefung gegeben.Mit der Ausbildungsreform erhielt das Arbeitsrecht in der Schwerpunktbereichsausbildung eine größere Bedeutung.Bisher liegt kaum spezifische Fallliteratur zum kollektiven Arbeitsrecht vor. Dieser Band enthält anspruchsvolle Klausurfälle mit ausführlichen Lösungen, vorangestellten Gliederungen und weiterführenden Hinweisen.Vorteile auf einen Blick- spezifischer Zuschnitt auf das Schwerpunktstudium- von Experten aus Wissenschaft und Praxis- enthält nicht nur Lösungsskizzen, sondern ausführliche Lösungen- daher ideal für die Prüfungsvorbereitung geeignetZur NeuauflageSchwerpunkte der Neubearbeitung bilden das Einigungsstellenverfahren im Betriebsverfassungsrecht, die Haftung des Betriebsrats, der Flashmob als neues Arbeitskampfmittel, politische Äußerungen von Betriebsratsmitgliedern, die Unternehmensmitbestimmung, das Tarifeinheitsgesetz, Bezugnahmen auf Tarifverträge sowie die betriebsvereinbarungsoffene Vertragsgestaltung. Daneben werden weiterhin alle Grundsatzfragen des kollektiven Arbeitsrechts behandelt.ZielgruppeFür Studierende.

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Fälle zum kollektiven Arbeitsrecht
27,70 € *
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Zum WerkAls kollektives Arbeitsrecht wird das Rechtsgebiet bezeichnet, das die Rechtsbeziehungen zwischen den Arbeitnehmervertretern (Betriebsräte etc.) und den Gewerkschaften einerseits und den Arbeitgebern und ihren Organisationen andererseits regelt. Viele Bereiche des Arbeitsrechts sind nicht kodifiziert und allein durch Richterrecht ausgeformt. Das macht die Anwendung der verschiedenen Prinzipien oft schwierig und erfordert ein eingehendes Studium.Diesem Zweck dient die Fallsammlung, deren Autoren in Wissenschaft und Praxis des kollektiven Arbeitsrechts gleichermaßen ausgewiesene Experten sind. Sie behandelt in Klausurform diejenigen Fragestellungen, die in Studium und Examen relevant sind. Darüber hinaus werden nützliche Tipps für die Vertiefung gegeben.Mit der Ausbildungsreform erhielt das Arbeitsrecht in der Schwerpunktbereichsausbildung eine größere Bedeutung.Bisher liegt kaum spezifische Fallliteratur zum kollektiven Arbeitsrecht vor. Dieser Band enthält anspruchsvolle Klausurfälle mit ausführlichen Lösungen, vorangestellten Gliederungen und weiterführenden Hinweisen.Vorteile auf einen Blick- spezifischer Zuschnitt auf das Schwerpunktstudium- von Experten aus Wissenschaft und Praxis- enthält nicht nur Lösungsskizzen, sondern ausführliche Lösungen- daher ideal für die Prüfungsvorbereitung geeignetZur NeuauflageSchwerpunkte der Neubearbeitung bilden das Einigungsstellenverfahren im Betriebsverfassungsrecht, die Haftung des Betriebsrats, der Flashmob als neues Arbeitskampfmittel, politische Äußerungen von Betriebsratsmitgliedern, die Unternehmensmitbestimmung, das Tarifeinheitsgesetz, Bezugnahmen auf Tarifverträge sowie die betriebsvereinbarungsoffene Vertragsgestaltung. Daneben werden weiterhin alle Grundsatzfragen des kollektiven Arbeitsrechts behandelt.ZielgruppeFür Studierende.

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Atypische Arbeitskampfmittel der Arbeitnehmerseite
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Atypische Arbeitskampfmittel der Arbeitnehmerseite ab 68.95 EURO Arbeitskampfrechtliche Zulässigkeit atypischer Arbeitskampfmittel unter besonderer Berücksichtigung des «Flashmob»-Urteils des Bundesarbeitsgerichts Europäische Hochschulschriften Recht

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.07.2020
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Noerr Academy
19,90 € *
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Dieser Band enthält Beiträge von Anselm Christiansen: „Die Herabsetzung der Vorstandsvergütung nach 87 Abs. 2 AktG n. F.“, Sara Claaßen: „Zulässigkeit einer sog. ‚Flashmob-Aktion’ als Arbeitskampfmittel – Analyse des BAG-Urteils vom 22.09.2009 (1 AZR 972/08)“, Jakob Degen: „Die gegenläufige betriebliche Übung“, Andreas Habermann: „Informations- und Konsultationspflichten bei der Massenentlassung“, Philipp Lammers: „Arbeitszeitkonten, Altersteilzeit und Betriebsrente: Versorgungskomponenten im Arbeitsverhältnis“, Marijke van der Most: „Das Zusammenspiel von Interessenausgleich und Nachteilsausgleich innerhalb einer Betriebsänderung nach 111 BetrVG“, Benjamin Müller: „Zur Rechtmäßigkeit einfacher und qualifizierter Differenzierungsklauseln mit Analyse des BAG-Urteils vom 18.03.2009 (4 AZR 64/08)“ und Dirk Scholz: „Altersdifferenzierungen bei der Befristung von Arbeitsverhältnissen, bei der Sozialauswahl, im Sozialplan und bei den Kündigungsfristen des BGB“.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Fälle zum kollektiven Arbeitsrecht
26,90 € *
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Zum WerkAls kollektives Arbeitsrecht wird das Rechtsgebiet bezeichnet, das die Rechtsbeziehungen zwischen den Arbeitnehmervertretern (Betriebsräte etc.) und den Gewerkschaften einerseits und den Arbeitgebern und ihren Organisationen andererseits regelt. Viele Bereiche des Arbeitsrechts sind nicht kodifiziert und allein durch Richterrecht ausgeformt. Das macht die Anwendung der verschiedenen Prinzipien oft schwierig und erfordert ein eingehendes Studium.Diesem Zweck dient die Fallsammlung, deren Autoren in Wissenschaft und Praxis des kollektiven Arbeitsrechts gleichermaßen ausgewiesene Experten sind. Sie behandelt in Klausurform diejenigen Fragestellungen, die in Studium und Examen relevant sind. Darüber hinaus werden nützliche Tipps für die Vertiefung gegeben.Mit der Ausbildungsreform erhielt das Arbeitsrecht in der Schwerpunktbereichsausbildung eine größere Bedeutung.Bisher liegt kaum spezifische Fallliteratur zum kollektiven Arbeitsrecht vor. Dieser Band enthält anspruchsvolle Klausurfälle mit ausführlichen Lösungen, vorangestellten Gliederungen und weiterführenden Hinweisen.Vorteile auf einen Blick- spezifischer Zuschnitt auf das Schwerpunktstudium- von Experten aus Wissenschaft und Praxis- enthält nicht nur Lösungsskizzen, sondern ausführliche Lösungen- daher ideal für die Prüfungsvorbereitung geeignetZur NeuauflageSchwerpunkte der Neubearbeitung bilden das Einigungsstellenverfahren im Betriebsverfassungsrecht, die Haftung des Betriebsrats, der Flashmob als neues Arbeitskampfmittel, politische Äußerungen von Betriebsratsmitgliedern, die Unternehmensmitbestimmung, das Tarifeinheitsgesetz, Bezugnahmen auf Tarifverträge sowie die betriebsvereinbarungsoffene Vertragsgestaltung. Daneben werden weiterhin alle Grundsatzfragen des kollektiven Arbeitsrechts behandelt.ZielgruppeFür Studierende.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Atypische Arbeitskampfmittel der Arbeitnehmerseite
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Da der klassische Streik in bestimmten Branchen nicht mehr die erforderliche Druckwirkung erzeugt, steigt die Bereitschaft der Gewerkschaften, auf neuartige und ungewöhnliche Maßnahmen zurückzugreifen. Der "Flashmob" als Arbeitskampfmittel wurde vom Bundesarbeitsgericht (BAG) in einer heftig kritisierten Entscheidung für "nicht generell unzulässig" gehalten. Dieses Arbeitskampfmittel und dessen Bewertung durch das BAG stehen im Fokus dieser Publikation. Der Autor setzt sich hierbei ausführlich und kritisch mit dem Urteil des BAG auseinander und entwickelt einen praxistauglichen Vorschlag, anhand welcher Maßstäbe die Wirksamkeit eines atypischen Arbeitskampfmittels in Zukunft beurteilt werden kann. Anhand des entwickelten Schemas wird dabei auch die Wirksamkeit weiterer atypischer Arbeitskampfmittel bewertet. Zudem hinterfragt der Autor kritisch, inwiefern die im Arbeitskampfrecht herausragenden Prinzipien der "Verhältnismäßigkeit" und der "Parität" in Zukunft nebeneinander bestehen können.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Streikbegleitende 'Flashmob'-Aktionen im Einzel...
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Folge des Urteils des Bundesverfassungsgerichtes vom 22.09.2009 zu streikbegleitenden Arbeitskampfmassnahmen im Einzelhandel, etablierte und legitimierte sich eine neue Intensitätsstufe des Arbeitskampfes, die sogenannte arbeitskampfbezogene 'Flashmob'-Aktion. Hierbei handelt es sich um plötzliche, kurzzeitige Zusammentreffen von Individuen, welche sich mittels elektronischer Kommunikation koordinieren, um einem laufenden Arbeitskampf Nachdruck zu verleihen. Das BAG klassifiziert Flashmobs als 'nicht generell unzulässig' und untermauert diese Einstufung mit der Aussage 'Der damit verbundene Eingriff in den Gewerbebetrieb des Arbeitgebers kann aus Gründen des Arbeitskampfes gerechtfertigt sein' . Im Gegensatz zum traditionellen Arbeitskampfmittel des Streiks, bei dem der Betrieb durch die Zurückhaltung der Arbeitskraft passiv gestört wird, veranlassen Flashmobs eine aktive Störung. Sie dienen der Förderung des Abschlusses von Tarifverträgen und implizieren eine unterstützende Wirkung hinsichtlich der Durchsetzung von Arbeitskampfzielen. Die Anwendung von Flashmobs steht unter dem Schutz der Betätigungsfreiheit der Gewerkschaften, welche auf Art. 9 Abs. 3 GG zurückzuführen ist. Ferner fällt in gleicher Weise die Wahl der Arbeitskampfmittel in dessen Schutzbereich. Es ist jedoch der Grundsatz der Verhältnismässigkeit mit seinen Teilaspekten Geeignetheit, Erforderlichkeit und Angemessenheit zu beachten. Um diesen hinreichend bewerten zu können, ist die Möglichkeit der Verteidigung auf Arbeitgeberseite zu überprüfen. Das BAG verweist hierbei auf die Optionen der Ausübung des Hausrechts sowie der kurzfristigen Betriebsschliessung. Doch stellen diese Gegenmassnahmen realistische Reaktionsmöglichkeiten dar? Die Meinungen divergieren jedenfalls stark. Auf Grund dessen beschäftigt sich diese Hausarbeit mit der Leitfrage nach der Legitimität von Flashmobs. Der erste Teil befasst sich mit der begrifflichen Bestimmung und Abgrenzung zu anderen Streikaktionen. Im Mittelpunkt steht hierbei die Differenzierung vom Arbeitskampfmittel des Streikes. Im zweiten Teil werden die Anerkennung des Flashmobs als Arbeitskampfmittel und seine Grenzen erörtert. Zunächst wird die Interpretation der koalitionsspezifischen Handlungsweisen im Sinne des Art. 9 Abs. 3 GG dargelegt. Im Anschluss wird der Verhältnismässigkeitsgrundsatz als Massstab zur Beurteilung von Arbeitskampfmitteln aufgezeigt.Den dritten Teil bildet die kritische Auseinandersetzung mit der Legitimität von Flashmobs.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Streikbegleitende 'Flashmob'-Aktionen im Einzel...
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Folge des Urteils des Bundesverfassungsgerichtes vom 22.09.2009 zu streikbegleitenden Arbeitskampfmaßnahmen im Einzelhandel, etablierte und legitimierte sich eine neue Intensitätsstufe des Arbeitskampfes, die sogenannte arbeitskampfbezogene 'Flashmob'-Aktion. Hierbei handelt es sich um plötzliche, kurzzeitige Zusammentreffen von Individuen, welche sich mittels elektronischer Kommunikation koordinieren, um einem laufenden Arbeitskampf Nachdruck zu verleihen. Das BAG klassifiziert Flashmobs als 'nicht generell unzulässig' und untermauert diese Einstufung mit der Aussage 'Der damit verbundene Eingriff in den Gewerbebetrieb des Arbeitgebers kann aus Gründen des Arbeitskampfes gerechtfertigt sein' . Im Gegensatz zum traditionellen Arbeitskampfmittel des Streiks, bei dem der Betrieb durch die Zurückhaltung der Arbeitskraft passiv gestört wird, veranlassen Flashmobs eine aktive Störung. Sie dienen der Förderung des Abschlusses von Tarifverträgen und implizieren eine unterstützende Wirkung hinsichtlich der Durchsetzung von Arbeitskampfzielen. Die Anwendung von Flashmobs steht unter dem Schutz der Betätigungsfreiheit der Gewerkschaften, welche auf Art. 9 Abs. 3 GG zurückzuführen ist. Ferner fällt in gleicher Weise die Wahl der Arbeitskampfmittel in dessen Schutzbereich. Es ist jedoch der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit mit seinen Teilaspekten Geeignetheit, Erforderlichkeit und Angemessenheit zu beachten. Um diesen hinreichend bewerten zu können, ist die Möglichkeit der Verteidigung auf Arbeitgeberseite zu überprüfen. Das BAG verweist hierbei auf die Optionen der Ausübung des Hausrechts sowie der kurzfristigen Betriebsschließung. Doch stellen diese Gegenmaßnahmen realistische Reaktionsmöglichkeiten dar? Die Meinungen divergieren jedenfalls stark. Auf Grund dessen beschäftigt sich diese Hausarbeit mit der Leitfrage nach der Legitimität von Flashmobs. Der erste Teil befasst sich mit der begrifflichen Bestimmung und Abgrenzung zu anderen Streikaktionen. Im Mittelpunkt steht hierbei die Differenzierung vom Arbeitskampfmittel des Streikes. Im zweiten Teil werden die Anerkennung des Flashmobs als Arbeitskampfmittel und seine Grenzen erörtert. Zunächst wird die Interpretation der koalitionsspezifischen Handlungsweisen im Sinne des Art. 9 Abs. 3 GG dargelegt. Im Anschluss wird der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz als Maßstab zur Beurteilung von Arbeitskampfmitteln aufgezeigt.Den dritten Teil bildet die kritische Auseinandersetzung mit der Legitimität von Flashmobs.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
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